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Islamische DämonologieBearbeiten

Die islamische Dämonenwelt ist hierarchisch aufgebaut und teilt die Geisterwesen in drei Kategorien ein: Neben den Engeln werden Teufel (Iblis bzw. Schaitan) und die Dschinn genannt, die zu den guten Dämonen zählen, solange sie sich für Allah entscheiden, andernfalls hält man sie für böse. Die Dschinn, Schaitan und Iblis stammen noch aus der vorislamischen Zeit. Der Islam sieht die Dschinnen als dämonische, aus dem Feuer geschaffene Wesen an, die neben Engeln, Teufeln und Menschen eine eigene Bedeutung haben. Sie können mit Menschen verkehren; böse Dschinnen gelten als Teufel (shayatin). Salomo machte sie sich lt. Koran 34, 12–14 als Erster dienstbar. Häufig erscheinen sie als kriechendes Getier, schwarze Hunde und Windhosen. Dschinnen werden auch positiv bewertet.

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